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Lexikon der Handreichung - weitere Informationen zur Handreichung

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Lexikon

Hier finden Sie das Lexikon der Handreichung mit den im Zusammenhang mit den Familienzentren relevanten Begrifflichkeiten.

Name Beschreibung

 

 

Blauer Elefant

Der „Blaue Elefant“ ist Name und Gütesiegel des Deutschen Kinderschutzbundes für Kinderhäuser, die sich in besonderem Maße für Kinder aus benachteiligten Lebenssituationen einsetzen.
Das Kinderhaus als Kindertagesstätte, aber auch als Ort für verschiedenste Angebote für Kinder im Alter von vier Monaten bis 14 Jahren, soll ein frühes Erkennen von Entwicklungsgefährdungen und Kindesvernachlässigung ermöglichen.

FuN

FuN (Familie und Nachbarschaft) ist ein präventiv wirkendes Familienbildungsprogramm zur Förderung der Elternkompetenz. Das Programm richtet sich insbesondere an sozial benachteiligte, bildungsungewohnte Familien, welche persönlich eingeladen und zur Teilnahme motiviert werden.

FuN-Baby

FuN-Baby basiert auf dem FuN-Konzept, stellt aber eine abgewandelte Form speziell für benachteiligte junge Mütter mit Säuglingen bis 18 Monaten dar.

Early Excellence Centres

Die „Early Excellence Centres“ (Großbritannien) verknüpfen eine gezielte Förderung der Kinder mit Angeboten der Unterstützung und Entlastung von Familien. Unter dem Dach von Early Excellence Centres finden sich Angebote frühkindlicher Bildung und Betreuung in Verbindung mit neuen Formen der Zusammenarbeit mit Eltern und Angeboten der Erwachsenenbildung.

ERIK

ERIK (Erziehungshilfe, Rat und Information im Kindergarten) stellt eine präventives, niederschwelliges Kooperationsprojekt der Arbeiterwohlfahrt (Düsseldorf) dar, mit dem Ziel eine bessere Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätten und Erziehungsberatungsstelle zu erreichen.

Faustlos

Faustlos ist ein für Grundschule und Kindergarten entwickeltes Programm, das aggressives Verhalten von Kindern vermindern und ihre sozialen Kompetenzen erhöhen soll. Dies soll durch die Vermittlung alters- bzw. entwicklungs­angemessener Fähigkeiten in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger/Wut erreicht werden.

Herner Materialien

Bei den „Herner Materialien zum Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern in Kindertageseinrichtungen“ handelt es sich um ein Instrument zur Erkennung und Bearbeitung von Verhaltensauffälligkeiten von Kindern im Vorschulalter. Das Land Nordrhein-Westfalen hat diese Materialien gefördert und allen Familienzentren des Landes zur Verfügung gestellt. Für Erzieherinnen und Erzieher bietet das Handbuch Arbeitshilfen für den Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern und sensibilisiert für eine frühe Wahrnehmung von Signalen, die auf eine Gefährdung eines Kindes hindeuten können.
Das Handbuch enthält u. a. Anhaltspunkte und Checklisten zur Beobachtung und Einschätzung kindlichen Verhaltens, Hinweise zur pädagogischen Intervention, zur Einbeziehung der Eltern und externer Fachdienste sowie Konzepte für Schulungen. Die Herner Materialien sind ein Ergebnis des Modellprojekts „Soziale Frühwarnsysteme in Nordrhein-Westfalen“, bei dem in den Jahren 2001 bis 2004 alle Herner Kindertagesstätten mitgearbeitet haben. Weitere Informationen finden Sie hier.

HIPPY

HIPPY (Home Instruction Program for Pre-school ­Youngsters) ist ein Förderprogramm für Kinder mit erzieherischen Entwicklungsrisiken und familiären Problemlagen, insbesondere für Familien mit Zuwanderungshintergrund. Ziel ist einmal die verbesserte Schulvorbereitung durch vorschulische Sprachförderung und zum anderen die Förderung elterlicher Erziehungskompetenz. Besonderes Kennzeichen des Förderprogramms ist der Einbezug der Eltern sowie das Lernen in vertrauter, häuslicher Umgebung.

Hokus und Lotus

Das Hokus und Lotus Konzept wurde ursprünglich für das Erlernen einer Fremdsprache im frühen Kindesalter entwickelt. Für den Kindergarten wurde ein abgewandeltes Modell konzipiert, mit dem Kinder aus Zuwandererfamilien Deutsch als Zweitsprache erlernen können. Die Vermittlung der Inhalte erfolgt spielerisch-nachahmend durch Tanz, Gesang und pantomimische Elemente. Dauer und Intensität der Übungseinheiten können individuell auf die jeweilige Einrichtung/Zielgruppe abgestimmt werden.

HOT

HOT – das Haushaltsorganisationstraining wurde im Rahmen eines Bundesmodellprojektes vom Deutschen Caritasverband entwickelt und soll Familien mit Kindern in mehrfach belasteten Familiensituationen befähigen, die Versorgung ihrer Kinder und die Organisation ihres Haushalts eigenständig zu bewältigen. Es konzentriert sich in erster Linie auf die Erziehungs- und Beziehungsfunktionen von Familien und soll durch die Vermittlung von alltagspraktischen Kompetenzen die Selbsthilfekräfte von Familien stärken und einen Beitrag zur Elternbildung und Armutsprävention leisten.

Judy-Centers (USA)

Die Judy-Centers bieten eine umfangreiche wie auch ganzheitliche Ganztags- und Ganzjahresbetreuung an. Dieser Auftrag erfordert die Entwicklung von gemeinschaftlichen Programmen und Ansätzen, die die soziale und emotionale Entwicklung der Kinder unterstützend begleiten und sowohl die Bereiche Sprache und Literatur, kognitives und universales Wissen sowie bestimmte Lernmethodiken umfassen, als auch das physische Wohlbefinden und die motorischen Fähigkeiten fördern sollen. Die Fähigkeit von Familien zur Begleitung des frühen Lernens ihrer Kinder soll zudem gestärkt werden.

LOTT-JONN!

Mit dem Projekt „LOTT-JONN!“ sollen Kindertagesstätten im Kreis Mettmann dabei unterstützt werden, die Gesundheitsförderung noch mehr als bisher in den Kindergarten­alltag zu integrieren.
Den Erzieherinnen und Erziehern werden dabei Wege und Möglichkeiten aufgezeigt, den Bewegungsbedürfnissen von Kindern über ein verstärktes Angebot von Bewegungsspielen oder auch durch eine Umgestaltung von Räumen gerecht zu werden.

Marte Meo

Bei dem Marte Meo-Programm handelt es sich um eine videogestützte Methode zur Früherkennung und Behebung von Entwicklungsrisiken bei Kindern. Leitgedanke ist hierbei, dass Eltern über ein breites Repertoire an intuitiven Verhaltensweisen verfügen, die es ihnen ermöglichen, die Entwicklung des Kindes positiv zu beeinflussen. Durch das frühzeitige Erkennen und Behandeln von Auffälligkeiten soll riskanten Entwicklungen frühzeitig entgegengewirkt werden. Einsatzort der Methode ist die Kindertageseinrichtung als erste Sozialisationsinstanz des Kindes außerhalb der Familie.

Mehrgenerationenhäuser

Als Antwort auf den demografischen Wandel und die Veränderung von familiären Strukturen junger und alter Menschen hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2006 das bundesweite Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser gestartet mit dem Ziel, den Zusammenhalt zwischen dern Generationen zu stärken, indem sie das Prinzip der Großfamilie auf die moderne Gesellschaft übertragen. Mehrgenerationenhäuser bauen entweder auf den vorhandenen Strukturen auf (Familienbildungsstätten, Kindertageseinrichtungen, Mütterzentren etc.) oder schaffen neue Strukturen, die private und freiwillige Initiativen unterstützen und sie mit staatlichen Leistungen verbinden. Insgesamt werden 450 Mehrgenerationenhäuser bis 2014 gefördert.

Minimax

Bei „Minimax“ handelt es sich um eine Kindertagesstätte, die ein besonders umfassendes und flexibles Angebot der Kindertagesbetreuung und verschiedene zusätzliche Serviceleistungen für berufstätige Eltern anbietet.
Dies geschieht in Zusammenarbeit mit örtlichen Firmen, die sich an der Finanzierung der Betreuung beteiligen, indem sie Betreuungsplätze für ihre Angestellten „kaufen“ und so ein Angebot ermöglichen, das über die Leistungen regulärer Tageseinrichtungen weit hinausgeht und Anreize für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf schafft.
Das Angebot richtet sich insbesondere an die Angestellten der beteiligten Firmen. In der Regel sind dies höher qualifizierte Fachkräfte, die über das Betreuungsangebot die Möglichkeit haben, auch während der Elternzeit im Beruf zu verbleiben.

Mütterzentren

Mütterzentren sind ortsnahe Treffpunkte, die Frauen nach der Geburt eines Kindes Möglichkeiten zu Kontakt und Austausch bieten und so die Lebensqualität von Müttern während der Familienphase erhöhen können. Mütterzentren sind Institutionen der Familienselbsthilfe: alle Angebote werden von den Müttern selbst organisiert und durchgeführt.

Opstapje

Bei Opstapje (holländ.: Schritt für Schritt) handelt es sich um ein präventives Frühförderprogramm für Familien mit Kindern ab 18 Monaten. In kleinen Schritten soll durch Anleitung der Eltern im häuslichen Kontext eine Verbesserung der Mutter – bzw. Vater-Kind-Aktion erreicht werden. Dies geschieht mit Hilfe anregender Spielmaterialien, die den Familien nach praktischer Anleitung zur Verfügung gestellt werden. Die dadurch angeregten Spiel- und Lernerfahrungen sollen die kognitive, motorische, sozio-emotionale und sprachliche Entwicklung des Kindes fördern.

Pekip

Pekip – das Prager Eltern Kind Programm stellt ein situa­tionsorientiertes Konzept der Familienbildung dar, welches Eltern bei der Entwicklung ihres Kindes innerhalb des ersten Lebensjahres begleitet.

Rendsburger Elterntraining

Das Rendsburger Elterntraining ist ein sehr niederschwelliges Programm zur Erlangung von Erziehungskompetenz, welches bei Eltern kein Problembewusstsein voraussetzt. Es wurde ursprünglich als Erziehungshilfe für verhaltensauffällige Kinder und deren Eltern entwickelt, welche sich in einer Maßnahme zur ambulanten Erziehungshilfe befinden.
Es soll Eltern „Handwerkszeug“ für den Erziehungsalltag geben, das sie situationsabhängig einsetzen können. Dies geschieht mit Elementen aus Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Kommunikationstheorie und Konfliktlösung.

Rucksack

Das Elternbildungs- und Sprachförderprogramm Rucksack dient neben einer Sprachförderung von Muttersprache und Zweitsprache, einer allgemeinen Förderung der kindlichen Entwicklung von vier bis sechsjährigen Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund. Durch Einbeziehung der Mütter in die frühkindliche Förderung bei gleichzeitiger Berücksichtigung der elterlichen Sozialisation und spezifischer Erziehungsvorstellungen, soll wesentlichen Risikofaktoren bei der (Sprach-) Entwicklung der Kinder entgegengewirkt werden.

SoFrüh!

Bei dem Projekt SoFrüh! der Stadt Herne handelt es sich um ein „soziales Frühwarnsystem“ zur Erkennung und Bearbeitung von Verhaltensauffälligkeiten von Kindern im Vorschulalter. Es soll dazu beitragen, häufig auftretende Verhaltensauffälligkeiten wie: Aggressivität, Unruhe, Angst und Kontaktschwierigkeiten möglichst frühzeitig wahrzunehmen und darauf angemessen zu reagieren, bzw. entsprechende Hilfen einzuleiten, welche die Kinder und ihre Familien bei der Bewältigung unterstützen.

Frühe Hilfen für
Kinder und Familien

 

Die Prävention und dabei insbesondere das System Frühe Hilfen stellen einen Kernbereich im neuen Kinderschutzgesetz dar. Im Focus steht der Schutz von Kindern und Jugendlichen durch die Förderung der elterlichen Erziehungskompetenz und zwar bereits in der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes. Dazu sollen örtliche Netzwerke Früher Hilfen koordiniert und gestärkt werden, in denen Einrichtungen und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe, der Familienhilfe, des Gesundheitswesens und weitere Akteure, bei denen die Schulen hervorzuheben sind, verbindlich zusammenarbeiten. Frühe hilfen haben dabei sowohl das Ziel, die flächendeckende Versorgung von Familien mit bedarfsgerechten Unterstützungsangeboten voranzutreiben, als auch die Qualität der Versorgung zu verbessern.

Hierzu unterstützt der Bund zunächst mit einer auf vier Jahre befristeten "Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen" (2012-2015) und anschließend mit einem dauerhaften Fonds den Aus- und Aufbau sowie die Weiterentwicklung der Netzwerke Frühe Hilfen und den Einsatz von Familienhebammen in den Kommunen, auch unter Einbeziehung ehrenamtlicher Strukturen. Die Initiative richtet sich an alle Eltern ab der Schwangerschaft und an Eltern mit Kleinkindern mit dem Ziel, über Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren und insbesondere Eltern in belasteten Lebenslage spezifische Hilfen anzubieten.

Starke Eltern –
Starke Kinder

Der Elternkurs des Deutschen Kinderschutzbundes versucht präventiv psychischer und physischer Gewalt in der Familie zu begegnen. Eltern sollen erfahren wie sie ihre Rolle als Erziehende wahrnehmen können und dabei ein unterstützendes, entwicklungsförderndes Klima von Zuwendung und Achtung aufbauen, ohne auf körperliche Bestrafung, seelische Verletzung oder andere entwürdigende Erziehungsmaßnahmen zurückzugreifen.

Steps

Steps stellt ein Vernetzungsprojekt der gesundheitlichen und sozialen Versorgungseinrichtungen der Stadt Herford dar. Durch die Verknüpfung medizinischer und sozialer Hilfen sollen jungen Eltern, die herkömmliche Unterstützungsangebote nicht ausreichend in Anspruch nehmen, niederschwellig aufeinander aufbauende und ineinander greifende Hilfen angeboten werden. Das Angebot zielt vorrangig auf schwangere Frauen in riskanten gesundheitlichen oder sozialen Lebenslagen wie minderjährige Schwangere, Frauen mit schnell aufeinander folgenden Geburten aus belasteten Familien, Schwangere und junge Mütter mit Gewalterfahrung, Schwangere mit Zuwanderungshintergrund und Hemmschwellen zum Gesundheitswesen, psychisch labile oder kranke Schwangere, alkoholabhängige und/oder drogenabhängige Schwangere. Diese Zielgruppen sollen möglichst frühzeitig schon während der Schwangerschaft oder spätestens nach der Geburt erreicht werden.

Sure Start

Das Sure Start-Programm – 1998 von der britischen Regierung ins Leben gerufen – soll durch eine frühestmögliche, umfassende Unterstützung von Kindern und Eltern dafür sorgen, dass individuelle kindliche Entwicklungspotenziale gefördert werden und so langfristig eine Senkung der Ausgaben für Sozialhilfe, Jugenddelinquenz und Gesundheitswesen erreicht werden kann.

Triple P

Triple P – Positive Parenting Program – ist ein Programm zur Unterstützung der elterlichen Erziehungskompetenz.
In einem mehrstufigem Modell werden Eltern Anregungen zum Umgang mit schwierigen Erziehungssituationen gegeben, die den Aufbau einer positiven Beziehung zum Kind fördern sollen. Die Ansätze und Methoden von Triple P basieren in erster Linie auf der modernen Verhaltenstherapie und stellen die Interaktion bzw. die Kommunikation zwischen Eltern und Kind in den Mittelpunkt der Intervention.

Weitere Materialien zur Handreichung

Kapitel 1 Zielsetzung und Praxis der Familienzentren in Nordrhein-Westfalen
(vgl. Neue Wege - Familienzentren in Nordrhein-Westfalen. Eine Handreichung für die Praxis. S. 6ff.)

  • Kurzdarstellung der sechs Best-Practice-Einrichtungen
  • Preisträger Innovationspreis Familienzentrum NRW 2007
  • Ministerium für Familie, Kinder, Jugend; kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen: Das Gütesiegel Familienzentrum NRW. Zertifizierung der Piloteinrichtungen, Düsseldorf 2011 — Veröffentlichungsnummer 2018 (Gütesiegelbroschüre)

 
Kapitel 2.2 Sicherung des Sozialraumbezuges
(vgl. Neue Wege - Familienzentren Nordrhein-Westfalen. Eine Handreichung für die Praxis. S. 33ff.)

 
Kapitel 2.3 Kooperation und Organisation
(vgl. Neue Wege - Familienzentren Nordrhein-Westfalen. Eine Handreichung für die Praxis. S. 37ff.)

  • Kooperationsverträge (siehe Kapitel 2.2)


Kapitel 3.1 Beratung und Unterstützung von Kindern und Familien
(vgl. Neue Wege - Familienzentren Nordrhein-Westfalen. Eine Handreichung für die Praxis. S. 48ff.)

 
Kapitel 3.2 Familienbildung und Erziehungspartnerschaft
(vgl. Neue Wege - Familienzentren Nordrhein-Westfalen. Eine Handreichung für die Praxis. S. 50ff.)

  • "Nah dran" — Familienbildung in Familienzentren. Eine Arbeitshilfe der Landesarbeitsgemeinschaften der Familienbildung (vgl. dazu www.familienbildung-in-nrw.de)
  • Informationen zum Rucksack-Projekt der Kommunalen Integrationszentren NRW finden sich unter www.kommunale-integrationszentren-nrw.de/rucksack-1.
  • Die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienbildung in Nordrhein-Westfalen bietet auf www.familienbildung-in-nrw.de die Möglichkeit, nach einer Bildungseinrichtung zu suchen, Informationen zu relevanten Gesetzen und Verordnungen und zahlreiche Materialien, darunter auch die Arbeitshilfe "Familienbildung kooperiert" mit zahlreichen praxisnahen Instrumenten und Checklisten.

 
Kapitel 3.3 Kindertagespflege in Familienzentren
(vgl. Neue Wege - Familienzentren Nordrhein-Westfalen. Eine Handreichung für die Praxis. S. 53ff.)

  • Das Onlinehandbuch www.handbuch-kindertagespflege.de des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert umfassend über alle Aspekte der Kindertagespflege "Kooperationen zwischen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege. 
  • Ergebnisse des Modellprojekts TaKKT (Tagespflege in Kooperation mit Kindertageseinrichtungen) aus Mainz werden unter www.ikj-mainz.de beschrieben. Hier finden sich sehr konkrete und praxisnahe Anregungen für den Aufbau einer funktionierenden Kooperation.

 
Kapitel 3.4 Vereinbarkeit von Familie und Beruf
(vgl. Neue Wege - Familienzentren Nordrhein-Westfalen. Eine Handreichung für die Praxis. S. 57ff.)

  • Elternfragebögen (siehe Kapitel 2.2)
  • Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) hat im Rahmen des Projekts "Familienunterstützende Betreuungsangebote" zwei Projekthefte herausgebracht, die auf der Seite www.dji.de/index.php?id=220&type=250&L=0 zum Download bereitstehen, aber auch kostenlos als Printversion bezogen werden können. Hier werden verschiedenste flexible Betreuungsformen ebenso vorgestellt wie grundsätzliche fachliche Überlegungen zur Veränderung der Angebotsstruktur von Kindertageseinrichtungen.