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Das traumatisierte Kind - Möglichkeiten und Grenzen des pädagogischen Umgangs

Veranstaltungsbeschreibung

Die Erforschung der Folgen von Traumatisierungen belegen, dass betroffene Kinder für die Bewältigung ihrer Traumata Zeit und geeignete Unterstützung benötigen. Diese Hilfe bietet nicht nur eine entsprechende Therapie, sondern auch (und vielleicht in erster Linie) ein angemessener Umgang mit diesen Kindern im pädagogischen Alltag.

Gleichzeitig machen pädagogisch Tätige die Erfahrung, dass ein „normaler“ pädagogischer Umgang traumatisierte Kinder nicht erreicht.
Die Veranstaltung möchte pädagogisch Tätigen
• Informationen über Ausmaß, Entstehung, Anzeichen und Folgen von seelischen Traumata bei Kindern geben,

• darstellen, welche besonderen Bedürfnisse traumatisierte Kinder haben

• Möglichkeiten einer traumasensiblen Unterstzützung im pädagogischen Alltag erarbeiten

• Notwendigkeit und Möglichkeiten der einrichtungsübergreifenden Vernetzung aufzeigen

Referent/in

Dipl.-Psych. Ulfert Boehme

Thematische Zuordnung

Kinderschutz & Prävention, Vernetzung & Kooperation

Einschätzung des Niveaus

Basiskurs (Grundinformationen, Orientierungswissen)

Zielgruppe

Leitungskräfte von Familienzentren, Mitarbeiter/-innen von Familienzentren, Kooperationspartner

Weitere Angaben

Datum29.03.2019 (09:30 – 16:30 Uhr)
VeranstaltungsortKöln

Veranstalter

Das Fortbildungszentrum Köln/Kalk

Teilnehmerzahl

max. 20

Gebühren

200,00 Euro / 160,00 Euro (Frühbucherpreis bis 01.03.2019)

Anmeldeschluss

29.03.2019

Ansprechpartner/in

Christa Rothes

Telefonnummer

0221-2780524

Email

mail[@]dasfortbildungszentrum[.]de

Link zur Anmeldung

https://dasfortbildungszentrum.de/kursprogramm/2019-012-das-traumatisierte-kind-moeglichkeiten-und-grenzen-des-paedagogischen-umgangs/